Proaktives Reporting – nichts zu verlieren

Heute möchte ich dazu aufrufen, proaktiv „nach oben“ zu berichten. Schriftlich, selbstkritisch und regelmäßig. Und wenn man in der bequemen Situation ist, dies bisher nicht machen zu müssen – umso besser! Denn man hat nichts zu verlieren.

Weiterlesen

Parallele Projekte und Rollen gewichten statt priorisieren (Makro-Multitasking)

Wenn man Themen konsequent priorisiert, dann braucht es kein Multitasking. Jedoch ist es oft erforderlich, in mehreren Rollen parallel zu agieren – dann sollte man gewichten statt priorisieren.
Es geht nicht um Wortklauberei sondern um den verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit Ressourcen (Zeit, Geld, Energie). Um ökonomisch zu handeln, bedarf es simpler Grundlagen.

Weiterlesen

Nachteile der spontanen Tagesplanung

Wer kennt das nicht? Hoch ambitioniert am Abend bzw. hoch motiviert am Morgen schreibt man mal gerade eben runter, was man heute (bzw. morgen) alles schaffen will. Und für einen kurzen Moment fühlt es sich auch genau so an, als würde einem all das gelingen.
Und schon nimmt das Unheil seinen Lauf…

Weiterlesen

James Clear schreibt in seinem aktuellen Blogartikel „3 Stages of Failure in Life and Work“ (in Englisch) über Fehlschläge und wie sie einzuordnen sind. Er definiert dabei die drei Stufen „Tactics, Strategy and Vision“.
Scheitern ist nicht schlimm, es gehört dazu. Wenn man „optimieren“ will, dann sollte man Fehler jedoch richtig einordnen können und den Lösungsansatz auf der richtigen Ebene suchen. Der Artikel ist sehr lesenswert.

Kein Commitment ohne ehrliche, offene Diskussion.

Commitments gehören zum guten Ton im beruflichen Umfeld (im privaten Bereich gibt man ja eher „Versprechen“ ab). Jedoch werden sie einerseits leichtfertig gegeben, andererseits fällt es Vorgesetzten oder Stakeholdern oft schwer sie zu bekommen. Nicht immer sind Commitments angebracht. Und manchmal bedarf es einer bestimmten Strategie, überhaupt ein Commitment zu bekommen.

Weiterlesen

PPP (Progress, Plans, Problems) effizient berichtet

Teil 2: häufige Fehler

Die Reporting-Variante „PPP“ – Standard für Daily Scrum, Daily Stand-up, Jour Fixe und Weekly Serienterminen – ist dafür gemacht, beim Bericht möglichst auf das Wesentliche zu fokussieren. Häufig werden zwar die zugrunde liegenden Fragestellungen als Anhaltspunkte verwendet, die Ausführungen jedoch sind teils zu umfangreich und am Zweck vorbei.
Basierend auf Erfahrungswerten soll dieser Artikel aufzeigen, worauf es bei PPP wirklich ankommt – und was man besser weglassen sollte.

Weiterlesen

Optimierungskultur im PPP-Stil

Die folgende Idee entsteht in Anlehnung an den bekannten PPP-Stil für Statusberichte und -besprechungen (siehe vorheriger Blogartikel). Im sehr individuellen Projektgeschäft hilft die PPP-Methodik der effizienten Kommunikation mit der klaren Absicht, ein Projekt erfolgreich umzusetzen. Dabei wird der jeweilige Status in drei Aspekte gruppiert: Progress(es), Plan(s), Problem(s).

Was spricht eigentlich dagegen, selbiges für Verbesserungen zu tun?
Auf der Schokoladenseite der Unzufriedenheit entstehen täglich Ideen. Setzt man sie um, resultieren daraus Innovationen. Und echte Missstände schreien nach Intervention. Voilà!

Weiterlesen

PPP (Progress, Plans, Problems) – wen interessiert’s?!

Teil 1: Projektstatus Empfänger-orientiert berichten

Kommunikation ist ein wichtiger Aspekt in Projekten. Statusberichte dienen jedoch nur indirekt dem Projekt, denn einerseits halten sie von der tatsächlichen Realisierung ab. Andererseits sind sie absolut notwendig zur Projektsteuerung und damit zur effektiven Erreichung des Projektziels. So entsteht das Bedürfnis nach einer effizienten Methodik, Projektstatus zu berichten.
Hierfür eignet sich der PPP-Stil – wenn man dabei beachtet, wem (und warum) überhaupt berichtet wird.

Weiterlesen

Grundlagen: priorisierte Aufgabenliste

Zu den absoluten Basics im Zeitmanagement gehören zwei Dinge: die eigenen Aufgaben kennen und priorisieren können. Es gibt einige umfangreiche Management-Methodiken, aber auch sie kommen nicht ohne diese Grundlagen aus. Wem es nicht gelingt, dieses Minimum an Organisation zu „schaffen“, der wird – spätestens in stressigen Situationen – völlig überfordert sein. Und das liegt weder an der Menge der Aufgaben noch an den „anderen“, die sie herantragen.

Dieser Artikel bezieht sich primär auf den beruflichen Alltag, ist aber prinzipiell auch auf das Privatleben übertragbar.

Weiterlesen

Plan-Retrospektive zur mittelfristigen Selbstmotivation

Wir haben Vorsätze. Wir wollen etwas erreichen. Wir setzen uns Ziele.

Meist erfolgt all dies aus einer bestimmten Motivation heraus, sei es der Jahreswechsel, ein bewegender Film oder eine traumatische Erfahrung. Oft hält diese Willenskraft nicht lange an. Mit folgender Methodik kann die Motivation etwas verlängert werden – für manche Vorhaben reicht das schon aus.

Weiterlesen